5 Tipps für deine Intimrasur

Die beliebteste Methode der Haarentfernung im Intimbereich ist die Intimrasur. Mit diesen 5 Tipps gelingt dir deine Intimrasur – sogar ohne Rasurbrand oder Irritationen! Egal ob du dich zum ersten Mal rasieren oder deine bisherige Routine umstellen möchtest: Intimrasur ist nichts schwieriges, man muss es nur richtig machen!   

Perfekte Intimrasur mit dem Rasierhobel

Welche Methode ist die Beste zur Haarentfernung im Intimbereich? 

Für die Haarentfernung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Intimrasur ist die mit Abstand beliebteste Methode zur Haarentfernung im Intimbereich. Sie ermöglicht dir eine schmerzlose, schonende und schnelle Haarentfernung. Bei Waxing, Epilieren und Sugaring die gesamte Haarwurzel herausgerissen, was eine längere aber auch wesentlich schmerzvollere Art der Haarentfernung ist und eine stärkere Reizung der Haut hervorrufen kann. 

Egal ob du dich zum ersten Mal rasierst oder schon geübt bist, wir helfen dir deine intimrasur erfolgreich zu bewältigen. So machst du es von Anfang an richtig und brauchst dich gar nicht erst über eingewachsene Haare, Rasurbrand oder Schnitte ärgern. 

Soll ich den Intimbereich überhaupt rasieren? 

Welche Stellen, wie oft oder auch wie du dich rasierst, bleibt natürlich immer noch dir überlassen! Unsere Meinung dazu: Schön ist, was dir gefällt! Bei der Intimrasur ist es wichtig, dass du dich wohlfühlst. 

Schon seit Jahrhunderten widmen sich Frauen der Intimrasur. Schöheitsideale und der Trend zur Haarentfernung ändern sich ständig. Wichtig ist auf das persönliche Empfinden zu hören. 

Unter anderem kann Intimrasur sehr positiv zur persönlichen Körperhygiene beitragen. Leider sind Rasierpickel, Hautirritationen, eingewachsene Haare und ein unangenehmes Jucken häufig nervige Begleiterscheinungen. Wir zeigen dir, warum solche Probleme entstehen und wie du solche Probleme vermeiden kannst.  

Wieso entstehen Rasierpickel und Irritationen? 

Gerade an empfindlichen Stellen wie dem Intimbereich können nach der Rasur schnell Rötungen und Rasierpickel entstehen – aber woran liegt das?

Unserer oberste Hautschicht, die sogenannte Epidermis, ist die natürliche Schutzbarriere unserer Haut. Bei der Rasur kann es zu kleinen Schnittwunden und Reizungen kommen, welche zum Beispiel durch das Herausreißen der Haare entstehen. Rasierpickel sind Entzündungen, die durch Bakterien ausgelöst wurden, welche sich in diesen Wunden abgesetzt hatten.

Dies kann an mangelnder Vorbereitung liegen: Zum Beispiel wenn die Haut nicht feucht ist oder die Rasierklingen nicht scharf genug, kann die Klinge sehr leicht an der Hautoberfläche hängen bleiben. 

Aber auch andere Faktoren haben Einfluss auf Rasierpickel:

Schweiß, zum Beispiel durch Sport, salzhaltige Deodorants oder alkoholhaltige After-Shaves direkt nach der Rasur können die Haut reizen. Außerdem kann raue, eng anliegende Kleidung wie Jeans an der frisch rasierten Stelle reiben. 

Um Rasierpickel bei der Rasur zu vermeiden, gilt es also diese Reizungen zu minimieren. Dafür haben wir dir hier unsere 5 besten Tipps zusammengestellt:

5 Tipps: So gelingt dir die Intimrasur

Intimrasur mit dem Rasierhobel

1) Die Haarentfernung vorbereiten

Vor der Rasur solltest du die Bikinizone mit warmem Wasser befeuchten, dadurch öffnen sich die Poren, deine Haare werden weicher und sie lassen sich leichter schneiden. 

Lange Haare solltest du zunächst trimmen, bevor du sie rasierst, sonst verfangen sie sich in deinem Rasierer und anstatt sie zu rasieren, reißt du sie heraus. Zum Trimmen kannst du einfach eine Schere oder Trimmer verwenden. Für die Intimrasur sollten deine Haare dann nur noch ca. 0,5 cm lang sein. 

Das wichtigste für jede Rasur ist eine scharfe Klinge, die die Haare gut schneidet. Tausche sie daher regelmäßig aus. Je nachdem wie oft du dich rasierst, hält deine Klinge für ca. 5-10 Rasuren – vielleicht kommst du auch länger damit aus.

2) Rasierseife als Basis zur Intimrasur

Rasierseifen bieten einen Hautschutz. Wenn sie benutzt werden, entsteht ein dünner Schutzfilm zwischen dem Rasierer und der Haut. Dadurch gleitet der Rasierer einfacher und vermeidet unnötige Reibung. Außerdem werden deine Haare weicher und stellen sich im Schaum auf. Das erleichtert den Schnitt und Rötungen; Hautirritationen und Rasurbrand werden dadurch unwahrscheinlicher. 

Mit Rasierschaum verstopft ein Rasierer oft leichter, deshalb empfehlen wir unsere reichhaltige Natural Soap Bar als nachhaltige Rasierseife. Durch die natürlichen Bio-Öle, unter anderem Bio-Jojobaöl, werden Rötungen reduziert und deine Haute wird sanft und pflegend vorbereitet für die Intimrasur. 

Wenn du keine Rasierseife hast, kannst auch ein Duschgel, normale Seife, Shampoo oder Conditioner verwenden. Achte nur darauf, dass sie keine Duftstoffe oder sonstige reizende Inhaltsstoffe enthalten. 

Rasierseife als basis zur Intimrasur

3) Langsam vorangehen ist die Regel

Nimm dir bei allen Schritten Zeit, um Verletzungen zu vermeiden. Mach bei deiner Intimrasur möglichst wenig Züge und führe diese sanft und ohne Druck aus. Mit dem Rasierhobel ist die Rasur besonders schonend für deine Haut, denn er hat nur eine Klinge und liegt sicher in der Hand – ohne zusätzliches Aufdrücken!  

Ob du mit oder gegen die Haarwuchsrichtung rasierst, ist ganz dir überlassen. Mit dem Strich ist tendenziell sanfter, gegen den Strich etwas gründlicher. Teste am besten aus, mit welcher Technik du dich am wohlsten fühlst. Wir empfehlen: gehe zunächst mit der Haarwuchsrichtung vor. Falls du so nicht alle Haare erwischst, kannst du anschließend gegen den Strich rasieren. Dabei solltest du allerdings vorsichtig sein und gegebenenfalls erneut Rasierseife oder ähnliches verwenden. Du kannst deine Haut mit den Fingern zusätzlich straff ziehen, um Schnittverletzungen zu vermeiden. 

4) Pflege nach der Intimrasur um Rasurbrand zu vermeiden

Wasch deine Haut nach der Rasur vorsichtig mit klarem Wasser ab und tupfe vorsichtig mit deinem Handtuch den Intimbereich trocken. Verwende keine groben Waschlappen oder Handtücher und rubbel nicht über die frisch rasierten Stellen. 

Nachdem deine Haut trocken ist, kannst du sie mit einer After-Shave Lotion pflegen. Wir empfehlen dir die truemorrow Body Butter. Die wertvollen, natürlichen Öle verleihen deiner Haut die notwendige Feuchtigkeit und pflegen sie sanft. 

Wenn du andere Produkte benutzt, achte darauf, alkoholfreie Naturkosmetik zu verwenden, um deine Haut nicht zusätzlich zu strapazieren. Somit vermeidest du Jucken und Rötungen. Lasse deine Haut im Anschluss gerne ein paar Minuten atmen, damit sie sich beruhigt und Rasierpickel vermieden werden. 

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5) Lieber abends statt morgens rasieren

Wenn deine Haut zu Irritationen neigt, rasiere sie am Abend. Dann kannst du ihr anschließend Luft zum Atmen lassen und lockere, luftige Kleidung tragen. Verzichte in diesem Fall auf enge und synthetische Stoffe. 

Welcher Rasierer ist am besten für die Intimrasur bei Frauen?  

Es ist wie mit so vielen Dingen: Die Ausstattung ist die Grundlage und beeinflusst das Ergebnis. 

Als Erstes benötigst du natürlich einen Rasierer. Für eine besonders gründliche und sanfte Rasur solltest du am besten zu einem Rasierhobel greifen. Herkömmliche System- und Einwegrasierer rasieren oft weniger gründlich und zudem nicht nachhaltig. Durch die Klingenköpfe, Griffe und Verpackungen entsteht viel Müll. Ein Rasierhobel ist die bessere Alternative und deine optimale Grundlage für eine gelungene Rasur. 

Das wichtigste für jede Rasur ist eine scharfe Klinge. Klingen werden mit der Zeit stumpf, du solltest den Wechsel deiner Rasierklinge jedoch nicht zu lange herauszögern, da stumpfe Klingen Schnittverletzungen, Rasurbrand und somit auch eingewachsene Haare verursachen können. Einwegrasierer sind daher nicht besonders für die Intimrasur geeignet: Ihre Klingen sind schon im Neuzustand nicht so scharf und werden schneller stumpf. Greife lieber zu einem Rasierhobel, wo du eine scharfe Klinge hast, die du nach Bedarf selbst neu einsetzen kannst. Zusätzlich verursachst du so nicht nach nur wenigen Rasuren immer wieder Plastikmüll. Mit einer scharfen Klinge benötigst du wenig bzw. gar keinen zusätzlichen Druck. Der Kamm vor der Klinge richtet das Haar auf, sodass es besser abgeschnitten werden kann. Das macht deinen Rasierhobel besonders sicher.

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Viel Erfolg bei deiner Intimrasur! 

Bleib sauber

dein truemorrow-Team 

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